Nebel

Am morgen danach wanderte ich durch den Nebel und spürte den kalten Nebel der an meinen halbnackten beinen vorbei floss "Was war geschehen?" Die Erinnerung von gestern abend verflossen in ein Strudel aus verwirrung und Mein Kopf fühlte sich an wie Watte alles war leiser gedreht. Wieder ein Absturz in das grelle bunte Bad. Ich entferne mich, aber ich weiß nicht von was.

Wir sterben, wir sterben... Wir sterben reich an Liebhabern und an Völkern, an Säften die wir genossen haben, an Körpern in die wir eingedrungen sind und die wir durchschwommen haben wie Flüsse. An Ängsten in denen wir uns versteckt hielten wie in dieser verfluchten Höhle. Wir sind die wahren Länder. Nicht die Grenzen auf den Karten, mit den Namen mächtiger Männer. Ich weiss du wirst kommen und mich hinaustragen in den Palast der Winde. Mehr hab ich mir nicht gewünscht, als mit dir an einem solchen Ort herumzulaufen. Mit Freunden... auf einer Erde ohne Landkarten.

3.4.07 14:32
 


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