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Es ist schon seltsam. In einem Moment ist man mitten unter der Welt und im anderen überquert man ein einsames Feld mit nichts außer der Sonne im Gesicht. weil man merkt das man für keinen da war und dass man das Gefühl hat das keiner da ist der einen da haben will. Hinzu kommt noch das eine Familie mich in ein Leben reinzwängt was ich nicht bin und mich nicht glücklich macht. Die Welt verschwimmt mir vor meinen Augen. Kann jemand mal nicht die Erde anhalten?

"Mann hofft und man träumt. Aber man glaubt nicht wirklich daran, dass einem etwas aussergewöhnlichen passieren wird. So wie im Film. Und wenn es dann tatsächlich passiert, dann wünschst du dir, dass es sich anders anfühlt. Intensiver... realer."

11.3.07 21:41
 


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